Scharfer Chef

Gepostet von am Mai 8, 2015 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | 6 Kommentare

Scharfer Chef

Mein Chef ist sehr humorvoll. Seit dem der Film «Shades of Grey» und das damit verbundene Thema so aktuell ist, macht er immer wieder seine Spässe damit… und mich damit ziemlich geil. Ihm ist das sehr wohl bewusst, was es bei mir hervorruft und was ER damit auslöst. Meine Konzentration ist danach verpufft. Er ist schuld bei dem Zustand in dem ich mich dann befinde. Er muss dann nicht erwarten, dass ich meine Arbeiten rechtzeitig  einreiche. Immer dann wenn ich es am wenigsten erwarte, blickt er mich ernst an.Anfangs musste er dabei  schmunzeln. Aber jetzt, stellen sich meine Nackenhärchen auf, wenn er mich ernst ansieht. Seine Worte spricht er leise aber verständlich aus. Macht eine kurze Pause und beendet dann den Satz. Dabei ist sein Blick immer auf mich gerichtet. Es scheint, als ob er dann meine Reaktionen sehr bewusst wahrnimmt.

Ihm entgeht kein Detail und in gewissen Momenten sehe ich es ihm an, das er dies sehr geniesst. Die ganzen Situationen findet er reizvoll und ich genauso. Es kommt vor, dass er Momente mitbekommt, wo ich Mitarbeiter necke. Er sagt mir dann jeweils immer, wie ungezogen ich doch sei. Er findet aber, das lockert das Arbeitsverhältnis auf. Er kann aber auch ein richtiger Arsch sein. An erster Stelle zu denjenigen die ihm ans Bein pissen wollen. Aber mein Chef hat auch noch eine ganz andere Seite, die eigentlich gar nicht zu seinem Charakter passt: Sein Humor ist unschlagbar und ich habe am Ende vom Tag Bauchkrämpfe vom Lachen. Die Tage gehen so schneller vorbei. Aber an den Tagen, an denen er mit mir spielt bleibt die Zeit stehen.

Lässt man ihn zu lange warten, bis er eine Antwort erhält, fängt er an mit seinem Zeigefinger auf den Schreibtisch zu tippen. Ich lehne mich in den Stuhl, verschränke langsam meine Beine übereinander und schmunzle ihn an. Wenn er vor mir steht, dann mustere ich ihn von Kopf bis Fuss. Er lässt es zu und wartet. Ich stehe langsam auf und mache die paar wenigen Schritte in seine Richtung. Ich berühre sanft sein Unterarm und flüstere ihm dann meine Antwort ins Ohr. Meistens flucht er dann leise vor sich hin und ich muss auflachen. Ja, so leicht verliert ein Mann seine Beherrschung. Neben seinem Büro befindet sich der Kopierraum. Er hört wenn jemand am kopieren ist. Es ist immer ein sehr spezielles Gefühl, wenn ich am kopieren bin. Mein Rücken ist dann zur Türe und ich weiss nie, ob er auf einmal im Raum steht. Sehr oft hatte er seine Freude daran mich so zu erschrecken. Aber dieser Spass hat sich glücklicherweise wieder gelegt. Er findet es jetzt interessanter, wenn er ganz nah hinter mir stehen kann.

Er wartet aber immer, bis er die Erlaubnis von mir bekommt. Ich signalisier es ihm so, indem ich meinen Arsch sanft nach hinten an ihn presse, damit er dann noch näher zu mir treten kann. Mein Körper kribbelt überall, wenn ich ihn dann so nahe an mir habe. Ich spüre sogar seinen Steifen an meinem Arsch bei dieser Nähe. Er steht aber nur da, während meine Hüften kreisen und bewegt sich kein bisschen dazu. Ich höre seinen Atem und die Geräusche vom Drucker, während ich versuche weiter zu kopieren. Beim ersten Mal, als seine Hände sich auf meine legten, zitterten unsere Körper. Sein Atem setzte immer kurz aus und ich spürte wie sein Schwanz zuckte.

Jetzt wenn er mich berührt, kribbelt meine Haut, ich muss grinsen und spüre wie sich die Feuchte zwischen meinen Beinen sammelt. Ich habe ihm das mal verraten, was mich an dieser Situation so anmacht. Jetzt schaut er immer, dass er mich beim kopieren erwischt. Würden nicht so viele Mitarbeiter rumlaufen, hätte er auch meine Erlaubnis um weiter zu gehen. Wir provozieren uns ständig und es gibt Tage da ist es fast schon unerträglich so erregt der Arbeit nachzugehen. Aber ihm scheint es nicht anders zu gehen…

Wir hatten mal ein Gespräch, was es so für interessantes Sexspielzeug gibt. Ich zeigte ihm dann mein Lieblingstoy und war der Meinung, dass er einmal damit spielen soll. Zuerst war er verwirrt und empört und meinte dann: So etwas können wir nicht machen! Natürlich musste ich ihn auslachen –  und gab ihm für das Meeting am Nachmittag eine kleine Fernbedienung in die Hand. Ging recht schnell, bis er verstand für was.

Vom Meeting selber haben wir dann nicht wirklich viel mitbekommen. Er selber war davon fasziniert, das es in mir vibriert, er es steuern kann und es niemand mitbekommt. Am Ende des Meetings blieb ich noch sitzen bis alle draussen waren. Nur mein Chef sass natürlich noch auf seinem Stuhl gegenüber mir. Bin dann aufgestanden und habe mich neben ihn gestellt, so das er durch mein Bein spürte wie es in mir vibriert. Seine Reaktion war zum schmunzeln. Ich hab ihm leise gesagt, er soll mir in meine Augen schauen und einen Moment warten. Er hat sofort erkannt, wann ich meinen Höhepunkt erreicht hatte und steuerte den Vibrator genau in der Intensität mit der Fernbedienung. Habe ihn danach angelächelt, die Fernbedienung abgenommen und dann das Zimmer verlassen. Sein Fluchen hab ich noch vor der Tür gehört und bin dann breit grinsend in mein Büro.

Ich spiel sehr gerne mit meinem Chef, wie er auch mit mir. Und ich weiss, dass wir irgendwann über unser provozierendes, sehr erregendes Vorspiel hinausgehen werden. Es wird Spannend!

6 Kommentare

  1. strong

  2. Hallo Samira,
    ich habe selten so eine erregende Geschichte gelesen, das spannendste daran ist das es noch nicht zum Sex kam,
    So bleibt die Erregung auch nach dem Ende der Geschichte erhalten.
    Du malst Bilder in meinen Kopf bei denen ich froh bin wenn sie erhalten bleiben.
    Liebe Grüße
    Spitz wie Nachbar Lumpi

  3. Das Buch hat in etwas das Selbige mit mir gemacht, vor dem Buch war ich noch viel Dominater. Und Jetzt bin ich eine richtige Devote Sklavin geworden.

  4. Erotik pur! Sicher wird es spannend, wenn sich beide außerhalb des Büros treffen und ihren Gelüsten hemmungslos nachgehen können.
    (Darf ich mit ? )

  5. Dein Text regt zu mehr an – bei uns im Büro herrscht ab und zu auch eine gespannte Atmosphäre besonders wenn die Sekretärinnen im Sommer in Röcken kommen.. bin gespannt, was das neue Jahr mit sich bringt.

  6. Wenn ich mir die ein oder andere Mitarbeiterin von uns im Bodystocking vorstelle, regt das schon die Phantasie an. es gibt zwar auch zwei, bei denen die Vorstellung abtörnend wäre, aber daran will ich gar nicht denken

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