Polizeikontrolle

Gepostet von am Jan 7, 2015 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | Keine Kommentare

Polizeikontrolle

Auch das noch! Denen ist wohl langweilig das die mich jetzt kontrollieren müssen. Mit zusammengekniffenen Augen mustere ich die beiden Uniformierten. Mir fällt auf das der Typ mit den dunkleren Haaren etwas angepisst hinter dem anderen herläuft. Fasziniert mustere ich den anderen Typ. Er lächelt charmant – bestimmt hat er das längere Zündholz gezogen, als es darum ging, wer mich kontrollieren darf. Ein kleiner Trost, bei so einem gut aussehenden Polizisten. Ein Grinsen spielt um meinen Mundwinkel. Er sieht zum anbeissen aus. Er bleibt neben dem Fenster stehen und blickt mir geradewegs ins Gesicht. 

Angetan von seiner Art, wie er da steht, lass ich das Fenster runter und lächle zurück. Seine Stimme ist nur ein Hauch. „Guten Abend, dürfte ich von ihnen den Ausweis sehen?“ Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper bei dieser Stimme. Amüsiert über seine Worte erwidere ich „Ihnen?“ ziehe dabei eine Augenbraue hoch „so alt sehe ich doch nicht aus“ und zwinkere ihm zu. Er blendet mich kurz mit seiner Taschenlampe und schaut genauer. Dann ertönt wieder seine Stimme wo mein Körper sofort darauf reagiert. „Wir sind nur höflich zu hübschen Frauen“ er zwinkert mir zurück. Ich kann mein Blick nicht von ihm losreissen. Ich will … ach scheisse, ich will seine Lippen auf meiner Haut spüren. Sein Grinsen wird breiter, wie wenn er meine schmutzigen Gedanken lesen könnte. Ich murmle vor mich hin „charmant und gutaussehend“ blicke kurz zur Seite um mein Ausweis aus meiner Tasche hervor zu holen. Er nimmt ihn entgegen und murmelt ein Dankeschön, dabei berühren sich kurz unsere Finger. Mein Körper reagiert sofort auf diese kurze Berührung. Er blickt auf den Ausweis und flüstert leise meinen Namen. Er hält mir den Ausweis wieder hin und kommt etwas näher an mein Fenster und flüstert: „Gefällt mir.“

Ich nehme den Ausweis entgegen und erwidere erfreut „machen Sie das mit allen hübschen Frauen…flirten?“ Er lacht, macht einen Schritt vom Auto weg und scheint mit seiner Taschenlampe in sein Gesicht. „Sie? Sehe ich den so alt aus“ ich muss ebenfalls lachen und erkläre ihm, dass ich nur höflich bin zu attraktiven Herren. Er lacht wieder und seine Augen strahlen von innen heraus. Lässig lehnt er sich an mein Auto und fragt mich das obligatorische Zeugs.  Wo her ich gerade komme? Ob ich getrunken hab oder was anderes konsumiert hab. Zwischendurch witzelt er rum, was ihn noch sympathischer macht. Bei seinen Worten „Sie müssen aus dem Auto steigen“ muss ich kurz überlegen ob er das jetzt ernst meint. Ich greife nach der Türe und komm seiner Aufforderung nach. Er mustert mich interessiert von Kopf bis Fuss. Versucht dabei ernst zu bleiben und ich frage ihn „sagt es dir zu was du gerade vor deinen Augen hast?“ von ihm kommt ein schnelles Ja. Seine Antwort erfreut mich und ich kann gar nicht anders als zu grinsen. Ich geh davon aus das er mich jetzt abtastet, will mich auch schon umdrehen, aber er zieht mich unvermittelt an sich. Ein elektrischer Schlag zuckt durch meinen Körper, wir blicken uns an. Sein Körper verspannt sich, seine … Erregung drückt in meinen Bauch. Lust steigt in mir auf, meine Brüste prickeln, mein Schoss zieht sich zusammen. Sanft legen sich seine Lippen auf meine, er zieht mich noch näher an sich. Seine Zunge teilt meine Lippen und erkundet. Seine Lippen bewegen sich an meinem Hals hinunter. Er drückt mich gegen das Auto, seine Hand gleitet unter mein T-Shirt, sein Daumen und sein Zeigefinger packen meine Brustwarze, dreht sie und zieht daran. Er entblösst meine Brüste, küsst eine Spur zu meinen Brüsten hinunter und verweilt dort. Seine Hand gleitet tiefer, ich geniesse seine warme Hand auf meiner Haut, wie sie ihren Weg sucht zu meinem heissen, feuchten Hügel.

„Spreiz deine Beine“ seine Stimme klingt rau, was meine Lust sofort mehr entfacht. Er kniet sich hin, schiebt mein Rock hoch. Sein Mund legt sich auf meine intimste Stelle, seine Zunge gleitet hin und her, reizt meine Perle bevor er in mich gleitet. Seine Finger stossen sich tief in mich und ziehen sich wieder zurück, um meine Nässe zu verteilen. Ich vergrabe meine Hände in seinem Haar, suche halt. Das Blut rauscht mir in meinen Ohren, meine Beine geben nach, und ich rutschte langsam hinunter. Er steht auf und schiebt mir seine nassen Finger in meinen Mund. Ich koste von meinem Saft und öffne ihm seine Hose. Seine Erregung springt mir entgegen, meine Zunge leckt über seine Eichel. Seine Hände graben sich in mein Haar, er schiebt mir sein Becken entgegen, seine ganze Länge stösst er tief in meinen Mund. Sein lustvolles Stöhnen erregt mich. „Was hast du heute noch vor?“ verwirrt über seine Frage blicke ich zu ihm auf. Ich leck mir die Lippen, um sie anzufeuchten und stelle fest…– ich sitze im Auto. 

Amüsiert grinst er mich an „bist in Gedanken wo anders“ er lehnt sich noch weiter zu mir und umfasst mein Kinn mit seiner Hand, sofort meldet sich meine Erregung wieder. Leise spricht er „wenn ich könnte, ich würde dich gleich hier nehmen“ er lässt mein Kinn los und richtet sich auf und spricht dann weiter „aber wir sind im Dienst, das ist verboten“ ich muss lachen und erwidere „ich würde meinen ihr hättet euren Job gründlich gemacht. Ist auch nicht fair das ich mich jetzt mit meiner Erregung alleine beschäftigen muss“ schmunzelnd blicke ich ihn an „die du verursacht hast“ Zufrieden lächelt er, kommt wieder näher zu mir und flüstert „in einer Stunde hab ich Feierabend und dann will ich, das du das machst was du gerade eben in Gedanken mit mir getrieben hast“…

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Besuche Samira Steiger auch auf Facebook oder Twitter