Meine Winterferien

Gepostet von am Jan 28, 2015 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | 1 Kommentar

Meine Winterferien

Meine Brüste sind entblösst, der kalte Wind streift meine nackte Haut, meine Brustspitzen ziehen sich zusammen. Ein bisschen friere ich auf dem Sessellift. Warme Hände berühren sanft meine Rundungen. Die Wärme verursacht ein prickeln auf meiner Haut und ich beobachte wie seine Hände immer wieder meine Brustspitzen necken. Das ist schon die dritte Fahrt auf dem Sessellift. Kaum sitzen wir darauf, macht er den Reissverschluss meiner Winterjacke auf. Darunter trag ich keinen Pullover, damit es schneller geht.

Vorhin auf den Weg nach unten, bin ich in den Schnee gestürzt. Ein bisschen Schnee klebt mir noch immer am Rücken. Ich habe geflucht, aber jetzt wo seine Hände meine Brüste liebkosen, fühlt sich die Kälte angenehm auf meiner Haut an. Kurz vor dem aussteigen darf ich mir meine Winterjacke wieder zuziehen. Dabei muss ich den Typ angrinsen der in der Kabine sitzt und schaut, dass nichts passiert. Beim dritten Mal ist es auch ihm aufgefallen was wir es auf dem Sessellift treiben. Der Typ grinst mir zu und ich fahre an ihm vorbei. Bis zur Mittagszeit geht es noch eine Stunde, diese Zeit nutze ich natürlich um zu fahren. Das Wetter ist traumhaft. Die Sonne scheint, kein Wölkchen ist zusehen und es hat nicht allzu viele Leute  auf der Piste. In der Mittagspause habe ich mir ein Liegestuhl ausgesucht und warte auf mein Essen. Ich habe meine Winterjacke ausgezogen und zieh mir meinen Pullover über. Ich mache es mir bequem, schliesse meine Augen und geniesse die Sonne auf meinem Gesicht. Vor mir stolpert eine ältere Frau und rutscht in einen Mann. Er fängt sie gerade noch auf, aber er verliert irgendwelches Zeugs das mir zwischen meine Beine fällt. Er erkundigt sich zuerst nach der Frau ob es ihr gut gehe, und da fällt es mir auf. Das ist der Mitarbeiter von der Endstation vom Sessellift. Er blickt mich an und… grinst. Er zwinkert mir kurz zu und fragt, ob ich Pause mache vom Skifahren. Ich nicke und frage ihn ob er ebenfalls Mittagspause habe? Er nickt, aber sagt, dass er nur eine kurze Pause hat. Ich lade ihn dazu ein, das er sich zu mir gesellen soll und mit mir die herrliche Sonne und das Mittagessenn geniessen soll. Er zögert nicht und findet das eine sehr gute Idee. Bei der Bestellung hat er es so einrichten können, dass ich keine Rechnung begleichen musste. Ich sagte ihm, dass ich mich bei ihm bedanken werde. Fragend blickt er mich an und grinst dann breit. Ich lächle zurück und sage zu ihm, das er genau das bekommen wird von mir, an das er jetzt gerade gedacht hat. Seine Mundwinkel wurden noch breiter und mit leuchtenden Augen meinte er, das er sich jetzt schon sehr auf das Dessert freut. Er erklärt mir das er um 15.00 Uhr abermals eine Pause hat und wenn ich Lust hätte man sich wieder hier bei den Liegestühlen treffen könnte. Ich schüttle meinen Kopf und überzeugt sage ich ihm: Nein – lächle aber dabei und erzähl ihm meinen Vorschlag. Er überlegt kurz schaut auf seine Uhr und meint gespielt frustriert, noch zwei Stunden zu warten ist Scheisse. Er steht auf, verabschiedet sich und pfeifend geht er weg.

Ich trinke noch in Ruhe mein Getränk leer und ziehe mich wieder an. Er hat mir seine Nummer gegeben, falls was dazwischen kommt. Ich schreib ihm, das es mich gefreut hat mit ihm zu essen und das er ein sehr süsses Lächeln hat. Es sind keine 10 Sekunden vergangen, da kommt schon eine Antwort zurück. Er findet mich sehr hübsch und ich habe sündhafte Lippen. Ich muss lachen und mache ich mich wieder auf die Piste. Auf dem Sessellift chatte ich mit ihm, seine Worte machen mich scharf. Ich schreib ihm, wie es mir gefallen würde seinen Schwanz zu necken mit meinen Lippen, seinen Schwanz mit meiner Zunge zu liebkosen. Wenn er sein harten Schwanz mir in mein Mund schiebt und ich ihn dabei anblicken kann. Das Geilste ist, ihm das zu schreiben und ihn dann bei der Endstation zu sehen. Ich weiss ja, wie scharf er in seiner Kabine sitzt… Ich sende ihm zwischendurch Pics von mir, wo er mehr zu sehen bekommt – viel mehr – und gib ihm so noch den Rest. Bei der letzten Fahrt, schreibt er mir, das sein Schwanz schon schmerzhaft gegen seine Hose drückt. Das er gleich platzt. Oben angekommen wartet er schon vor der Kabine, begrüsst mich und führt mich in die Kabine. Ich blicke mich kurz um. Er erklärt mir ganz eilig ein paar Details. Meine Hand fährt seine Beule nach, ich flüstere ihm, das er mich küssen soll. Unsere Lippen pressen sich aufeinander, meine kühlen Lippen wärmen sich an seinen auf. Seine Zunge dringt in meinen Mund, wir schmecken uns und vordern immer mehr. Er lässt sich auf den Stuhl fallen, öffnet seine Hose und  nimmt seinen prallen Schwanz heraus. Ich knie mich zwischen seine Beine, blicke auf seinen Schwanz und sehe schon seinen Lusttropfen auf der Eichel. Von aussen ist nichts zu erkennen was wir hier treiben, solange er sich nicht zu erkennen gibt das er gerade süss gefoltert wird. Meine Zunge berührt sanft seine Eichel, ich koste von seinen Lusttropfen. Schieb meine Lippen über seine Länge und höre sein leises Fluchen. Er hat seine Mühe, ruhig auf seinem Stuhl zu sitzen. Langsam schiebt er mir sein Schwanz entgegen, sein Daumen taucht mir in mein Mund. Wir blicken uns an, ich erkenn das er gleich soweit ist. Er beisst sich auf seine Lippen und unterdrückt sein Stöhnen. Kräftiger saug ich ihm seinen Riemen und bekomm seine Ladung in meinen Mund. Die Türe geht auf und ein anderer Typ tritt herein. Er fragt leise ob wir jetzt fertig sind, blickt zu mir runter. Ich schluck gerade seinen Saft runter und erwidere ein kurzes «Nein». Die zwei Herren blicken sich lächelnd an und nicken. Ich werde hochgezogen und werde zu einer weiteren Türe geführt. Ich stehe jetzt wieder alleine mit dem Typ, in einem anderen Raum ohne Fenster.

Sein Schwanz hängt etwas erschlafft rum, er zieht mein Reissverschluss auf, schiebt mir mein Pullover über Kopf und öffnet meine Hose. Seine Hand verschwindet  in meinem Höschen, er küsst mich wieder auf den Mund. Ich bin so feucht das er ohne Mühe mit seinen Finger in meine Pussy gleiten kann. Er kniet sich hin, schiebt mir meine Hose über meine Hüften, küsst mich auf meine Oberschenkel und leckt seine verschmierten Finger sauber. Mein Höschen schiebt er zur Seite und leckt über meinen Schlitz, kostet von meinen Nektar. Dabei berührt er seinen Schwanz und wixt ihn. Ich geniesse seine Berührungen, wie er mit Zunge über meine Knospte gleitet. Er richtet sich auf, ich drehe mich und lege meinen Oberkörper auf ein kleines Tischlein. Er knetet meinen Arsch, ich spüre seinen warmen Steifen an meinen Backen. Seine Lippen saugen sich an meinem Hals fest, er beisst mich sanft. Ich halte ganz still und spüre wie mein ganzer Körper zu kribbeln anfängt. Sein Schwanz sucht sich den Weg in mein feuchtes Loch. Er schiebt seine ganze Länge bis zum Anschlag in mein Inneres. Kurz harrt er in dieser Position aus, lässt sein Schwanz drinnen wärend er sein Becken kreisen lässt. Seine Stösse sind zuerst sanft und langsam, meine Erregung steigt immer mehr an, er schiebt sein Schwanz schneller und härter in meine nasse Pussy. Haut klatscht aufeinander, mein Saft schmatzt beim herausziehen und hineingleiten. Mein Höhepunkt kommt rasend schnell, in meinem Kopf entstehen kleine Funken. Er zieht seinen Schwanz aus mir heraus und verziert meinen Arsch mit seinem Sperma. Zieht mir meine Hose wieder hoch, küsst mich am Hals und flüstert mir zu, das er morgen um die gleiche Zeit wieder Pause hat.

Zufrieden lächle ich ihn an, und finde bis jetzt den Skiurlaub geil.

1 Kommentar

  1. Hallo Samira,
    unglaublich, was du schon erlebt hast. Ich weiß nicht warum, aber gerade diese Winterferiengeschichte hat mich super scharf gemacht. Meine Frau wird’s mir nachher danken!
    Viele Grüße und weiter so
    Michael

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