Frauengespräch

Gepostet von am Dez 18, 2014 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | 1 Kommentar

Frauengespräch

Ich betrete das kleine Kaffee und sehe sie am Tisch sitzen. Gespannt blickt sie zu mir auf, als ich vor ihr stehe. Ich setze mich gegenüber von ihr, an den kleinen Tisch, mit den Drinks. Ihre Mundwinkel ziehen sich nach oben und sie grinst mich an: «Du bist eine Schlampe, meine Liebe!»

Sie nimmt ihren ersten Schluck vom Drink und schmunzelt. Ich muss lachen: «Ich bin eine Schlampe? Und was bist du denn?» dabei zwinkere ich ihr zu. «Du hast erst grad kürzlich zwei Bauarbeiter vernascht», lache ich sie weiter an… Sie grinst frech zurück und meint: «Wir zwei sind ja sowas von geil verdorben.…, aber erzähl mir was ist genau passiert bei dir?» Ich gönne mir erst einen grossen Schluck vom Drink bevor ich ihr intime Details gebe.

«Also, wir haben nicht wirklich geredet. Ich hab ihm gezeigt was kaputt war im Haus und er hat sich gleich an die Arbeit gemacht.» Etwas ungläubig blickt sie mich an: «Ach komm schon, du hast ihn ganz sicher provoziert mit deinen Titten, oder so.» Ich schüttle meinen Kopf: «Nein – gar nicht. Ich war schön brav», aber irgendwie kauft sie mir das gar nicht ab. «Wirklich jetzt! Ich war erst nach Hause gekommen von einem Termin den ich noch hatte, und war gerade in der Küche etwas am vorbereiten.»

Meine Kollegin beisst ein grosses Stück von ihrem Kuchen ab und redet mit vollem Mund: „Und wie kam es dann dazu, dass ihr zwei gevögelt habt?» Ich muss grinsen bei der Erinnerung und erzähle ihr weiter: «Das kam erst ein paar Tage danach zustande. Und das auch nur weil er mir nach der Arbeit ein SMS geschrieben hat, ob er bei mir ein Werkzeug liegen gelassen hat.» Sie verschluckt sich fast an ihrem Kuchenstück und lachte raus: «So sagt man das also heutzutage, ich will dich ficken, in dem man was vergisst.» Sie hält mir ihre Gabel an meinen Mund, mit einem kleinen Stückchen vom Kuchen drauf. Ich mach mein Mund auf und sie schiebt mir die Gabel in den Mund.

Ich antworte ihr: «Ich fand das noch süss von ihm. Er könnte immerhin seinen Job verlieren, wenn er Kunden so belästigt. Und ausserdem war ich ja diejenige, die ihm direkt gesagt hat was ich von ihm will, wenn er hier wieder was reparieren muss im Haus.»

Zufrieden mit der Antwort kaut sie weiter und meint: «Viele Leute hätten da ihre Mühe wenn man sie so belästig.» Ich muss lachen: «Ja – aber zum Glück gehören wir nicht dazu!» Ihr Daumen zeigt nach Oben um meine Aussage zu bestätigen.

Dann fährt sie fort: «Also, dann hast ihm geschrieben er darf dich ordentlich bumsen wenn er wieder kommt?» Ich nicke ihr zu: «Ja wir hatten Sex ihm Keller. Er stand völlig dreckverschmiert vor mir. Sein Schwanz war schon hart. Dieses Bild sah sehr scharf aus. Bei der Erinnerung daran wird meine Spalte wieder feucht. Es sah sehr männlich aus, ihn so anzutreffen und er hat sich sehr gefreut mich wieder zu sehen. Ich hab ihn gleich am Kragen gepackt und wir haben uns geküsst. Seine Hände wollten meinen Arsch anpacken, aber ich hab ihn zurück gestossen und ihm gesagt er soll zuerst seine Hände waschen. Er küsste mich nochmals und ging zum Waschbecken. So konnte ich mich hinter ihn stellen. Meine Hände suchten seinen harten Schwanz, ich hab ihm geflüstert, in Zukunft habe er mehr zu tun hier. Er drehte sich um, öffnet seinen Gürtel und packte sofort seinen Schwanz aus. Meine Hände umfassten sein geiles Teil, er stützte sich auf dem Waschbecken ab und beobachtet mich. Ich hab ihn dann gefragt ob das öfters vorkommt, dass er Kundinnen vernascht. Er hat gelächelt und hat ehrlich geantwortet, bis jetzt hat es nur bei mir geklappt. Zufrieden schiebt sich mein Mund über sein Teil, seine rechte Hand legt sich auf meinen Kopf, er folgt meinen Bewegungen. Er gibt mir Befehle, dass ich ihn tiefer aufnehmen soll. Er stösst mir seinen Schwanz entgegen, stöhnt auf wenn er tief in meinen Rachen verharrt. Mein Speichel tropft mir über mein Kinn. Er zieht mich zu sich rauf und küsst mich wieder, leckt mein Speichel und spuckt mir in meinen Mund. Seine Hände verschwinden unter meinen Rock, schiebt mein Slip nach unten und kniet sich hin. Er spreizt meine feuchten Falten, leckt mit seiner Zunge darüber. Mit seinen Finger sucht er sich einen Weg in mein feuchtes Loch. Immer wieder schiebt er seine Finger raus und leckt daran. Seine Zunge ist geschickt und fordernd, ich muss mich an ihm festhalten. Er dreht mich um, meine Hände finden halt an der Wand. Sein Schwanz nehme ich an meinem Arsch war, sein Körper presst sich an meinen, er küsst mich am Hals und massiert mit seinen Händen meine Titten. Entblösst meine Titten und kneift mir in meine Nippel. Er kniet sich hin und spreizt mein Arsch auseinander, spuckt auf meine Löcher und schiebt seine Finger abwechselt in die Löcher. Seine Zunge leckt über die Spalte, reizt meine Rosette, kostet von meiner Feuchte. Er steht auf, positioniert sein Schwanz an meinem Eingang. Schiebt sein Schwanz in meine Fotze und hält mich fest an der Taille. Wir beide stöhnen auf, seine Stösse sind hart und schnell. Haut klatscht auf Haut, seine Finger graben sich mehr in mein Fleisch. Meine Erregung steigt immer mehr an, bis ich es nicht mehr aushalte und spüre wie sich meine Muskeln zusammen ziehen. Er wartet bis mein Höhepunkt abklingt und zieht sein Schwanz raus, dreht mich wieder um und befiehlt mir, mich hinzuknien. Er hält mein Gesicht und wixt sein Schwanz. Mein Mund steht offen, ich blick ihn an, während er weiter sein Schwanz wixt. Er verlangsamt das Tempo und zielt auf meinen Mund, sein Saft spritzt mir in den Mund. Er zieht mich zu sich hoch und küsst mich, saugt sein Sperma aus meinem Mund und schluckt es runter…»

«Hey fickst du gerade dein Gehirn?» Ich guck zu meiner Kollegin, die vor ihrem leeren Teller sitzt. «An deinem Gesichtsausdruck zu deuten, hat er es dir ordentlich besorgt, oder?» Ich grinse breit: «Nicht nur einmal, er war schliesslich mehrere Tage ihm Haus!» Meine Kollegin klatscht in ihre Hände: «Du Schlampe, das ist ja geil!»

1 Kommentar

  1. Solche Gespräche hätt ich auch gerne ;)

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