Duschplausch

Gepostet von am Mrz 4, 2015 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | 2 Kommentare

Duschplausch

In unserer WG hat es zwei Badezimmer. Bei der Wahl wer welches bekommt, wurde praktisch entschieden: Derjenige, der die meisten Produkte besitzt bekommt das Grössere. Obwohl ich Herren kenne, die mehr Duschmittel und solches Zeugs besitzen als ich, hat mein Mitbewohner nur das Nötigste (zum Glück). Obwohl mir das grössere Badezimmer zusteht, steht er häufig in dem Raum und… guckt mir beim duschen zu. Durch die Glasscheibe grinse ich ihn an. Er steht einfach da und mustert mich von Kopf bis Fuss. Ich benetzte meine langen Haare, das Wasser sucht seinen Weg über meine Rundungen, klatscht auf den Boden und verschwindet im Abfluss.

Ich lass das Wasser weiter laufen und hänge die Brause in die Verankerung. Ich nehme mein Duschmittel das nach Kokosnuss duftet, öffne die Tube und drücke mir etwas von der weisslichen Creme in meine Handfläche. Die Tube fällt mir natürlich absichtlich auf den Boden. Ich bücke mich und mein Arsch drückt sich an die Glasscheibe. Mein Mitbewohner schiebt die Glastüren auf und klatscht mir auf meinen nassen Arsch. Ich lache und spritz ihm Wasser ins Gesicht. Er nimmt mir die Tube aus meiner Hand und drückt etwas von der Creme in seine Handfläche. Ich verteil meine Creme die ich noch in meiner Hand habe auf meinen Brüsten. Mein Mitbewohner seift mir während dessen meinem Arsch ein. Er lässt sich Zeit und geniesst das einschäumten von meinem Arsch und Rücken. Es kribbelt… seine Hände auf meinem Körper zu spüren und den Wasserstrahl der ab und zu meine Haut streift. Gerade als ich mich umdrehen will, klingelt es an der Haustüre. Er lächelt mich an und wäscht kurz seine Hände im Waschbecken, bevor er zur Haustüre geht. Ich schliesse die Glastüren wieder, nehme die Brause aus der Verankerung und spüle mir den Schaum von meinem Körper.

Als die Entscheidung fiel, wer von uns welches Badezimmer bekommt, hat er ganz bestimmt andere Überlegungen gemacht als ich. Ihm macht es Spass in meinem Badezimmer mich beim Duschen zu beobachten. In seinem kleineren Bad geht das nicht. Da ist es unbequem, und man hat kaum Platz zu Zweit zu duschen. Aus dem Wohnzimmer höre ich keine Stimmen mehr. Ich stell das Wasser ab, hänge die Brause auf und dreh mich um. Durch den Dampf erkenne ich mein Mitbewohner und seinen Kollegen, beide mustern mich und grinsen breit. Ich öffne die Glastüren und versuche mein Badetuch zu erreichen, aber mein Mitbewohner zieht es vor mir von der Stange und überreicht es seinem Kollegen mit den Worten: «Samira braucht das Badetuch noch nicht. Ich war vorhin noch nicht ganz fertig». Seine Stimme hört sich rau an. Sein Kolleg nickt und lässt das Badetuch auf den Boden fallen. Beide kommen auf mich zu, streifen ihre Klamotten vom Köper und schieben mich wieder in die Duschkabine. Die Brause geht wieder an und meine Haut wird wieder angefeuchtet. 

Hände wandern über meinen Body, ich werde wieder eingecremt. Die Jungs nehmen das sehr gründlich. Ihre Körper pressen sich an meinen, Haut rutscht auf Haut. Ihre Schwänze sind steif und streifen meine feuchte, eingeschäumte Haut. Ich umschliess mit meinen Händen ihre Schwänze und verteile die Creme auf ihrer gespannten Haut. Der warme Wasserstrahl massiert mir meinen Rücken, ich leg mein Kopf in meinen Nacken und geniesse die Liebkosungen, Lippen die sanft meine Haut berühren, überall verteilen sie Küsse, suchen ihren Weg zu meinen steifen Nippel. Ihre Schwänze stossen mir entgegen, ich gleite schneller über ihre Länge. 

Mein Mitbewohner drückt mich runter, öffnet mir mein Mund mit seinem Daumen und füllt mir Wasser hinein. Das Wasser läuft mir wieder aus dem Mund. Sein Kolleg schiebt mir seinen Schwanz in meinen Mund, drückt das restliche Wasser zur Seite. Ich spüre wie das Wasser sprudelt, wie seinen Schwanz mein Mund ausfüllt. Er schiebt sein Schwanz hinein und wieder hinaus, während ich überall um mich, auf meiner Haut warmes Wasser spüre. Ich werde hochgehoben, mein Mitbewohner dreht mich zu sich, zieht mich ganz hoch, so dass meine Beine seine Teile umschliessen können. Sein harter dicker Schwanz dringt in meine feuchte Pussy. Sein Kolleg drückt seinen Körper an meinen, stützt mich dadurch zusätzlich und dringt langsam in mein zweites Loch. Alles in mir dehnt sich und füllt mich aus. Ich klammere mich an meinem Mitbewohner und geniesse. 

Ihre Stösse sind fordernd und jeder versucht noch tiefer einzudringen. Ich spüre ihre Schwänze wie sie sich gegenseitig aneinander reiben. In mir zuckt alles zusammen, mein Höhepunkt wandert von meiner Mitte bis zu meinem Nacken. Mir verschlägt es meinen Atem, mein Herz rast und meine Feuchte läuft aus mir heraus. Beide ziehen sich aus mir heraus, ich gleite zum Boden, kniend und blicke sie von unten an. Ihre steifen Schwänze strecken sich mir entgegen. Ich leck abwechselnd daran, sie schieben ihre Schwänze in meinen Mund. Grob werde ich in den Mund gefickt. Ich halte still sehe zu wie sie mich benutzen. Mein Kopf lege ich in Nacken, öffne meinen Mund und strecke meine Zunge heraus. Beide wixen ihre Schwänze und fast gleichzeitig spritzt ihr Saft aus ihnen heraus. Mein Mund und meine Wangen sind verschmiert. 

Beide lächeln zufrieden, mein Mitbewohner beugt sich zu mir hinunter, küsst mich auf meine Stirn und flüstert mir ins Ohr: «Dusche dich und komm dann zu mir ins Schlafzimmer – wir warten auf dich…»

2 Kommentare

  1. danke für die tolle geschichte… hat mir viel freude bereitet;-)

  2. Das freut mich… Ich kann mir deine Freude vorstellen ;-)

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Besuche Samira Steiger auch auf Facebook oder Twitter