Devote Spiele

Gepostet von am Mrz 19, 2015 in Geschichten, Wahrheiten und Erlebnisse | 4 Kommentare

Devote Spiele

An den Wänden, gut zu erkennen, hängt diverses Spielzeug. Handfesseln, Lederpeitsche, Klopfer, Klatsche, Paddel und ganz vieles was ich nicht benennen kann. Ich warte – stehe in der Mitte vom Raum. Der Raum wird nur von Kerzen erhellt. Man könnte meinen, ich stehe in einem Keller. Die Wände sind aus Stein. Ich musste aber die Treppen hochlaufen… Der Raum wurde so eingerichtet, das es etwas düsteres, beklemmendes vermittelt. An einer Wand stehen noch Sessel. Sie sehen massiv aus und sind mit dunklem Leder überzogen. Ein Strafbock steht auf der anderen Seite sowie auch ein Standpranger. Ursprünglich standen die in der Mitte vom Raum. Jetzt wird der Platz für was anderes gebraucht. Was einfacheres. Vielleicht kommt sie mal in den Genuss den Bock auszuprobieren, aber das entscheide nicht ich.

Die Tür geht auf und zwei Personen betreten den Raum. Ich bekomm die Gelegenheit die Frau zu mustern. Ihre Augen sind verbunden. Sie trägt ein schwarzes kurzes Kleid. Sie wird von Markus durch den Raum geführt. Es ist nicht gerade einfach, Markus nicht anzulächeln. Ich hab ihn in einer ganz anderen Situation kennen gelernt. Markus hat zweit Seiten. Der lustige rumblödelnde Typ mit dem ich eigentlich ich mehr anfangen kann und eben das hier. Aber diese Situation finde ich auch spannend. Neugierig verfolge ich ihre Schritte. Sie bekommt Gegenstände in die Hand gelegt. Markus bleibt dabei immer in ihrer Nähe. Sie tastet und überreicht es ihm wieder. Kommt mir vor wie Blinde Kuh, wie man es als Kind gespielt hat. Ihr wird ein Glas Wasser gereicht,  sie nimmt einen kleinen Schluck. Er nimmt ihr das Glas wieder aus der Hand und führt Sie in meine Richtung. Er überreicht mir ihre Hand. Mit seinem Daumen streicht er mir über meinen Handrücken. Schweigend nicke ich ihm zu. Er legt ihre Hand in meine Hand. Sie zuckt kurz zusammen. Sie hat nicht erwartet, dass sich noch eine Person im Raum befindet. Ich nehme ihre andere Hand in meine und warte. Ihr Körper ist etwas angespannt. Markus stellt sich hinter sie und flüstert ihr etwas ins Ohr. Ihre Schultern lockern sich und ich warte bis sie einen Schritt auf mich zumacht. Meine Hände bleiben auf ihrem Körper, ich lauf mehrmals um sie und streiche sanft über ihren Körper. Markus lässt sich auf einen der Sessel an der Wand nieder. Ich übernehme jetzt und er beobachtet uns. 

Ich streif ihr die Träger des schwarzen Kleides von den Schultern. Das Kleid gleitet über ihren Körper auf den Steinboden. Darunter ist sie nackt. Ihre Hände verschränken sich schützend ineinander. Ich nehme ihre Hände und warte ab, bis sie sich wieder entspannt. Ich ziehe sie einen Schritt zu mir heran. Sie erschrickt, da ihre nackten Füsse auf etwas Kaltes getreten sind. Im Boden befindet sich eine Aussparung. In dieser hat es einen Eisblock. Die Idee finde ich sehr originell. Ich drehe sie zu Markus, so das er sehen kann wie sich ihre Brustspitzen zusammen ziehen. Mit meinen Finger berühre ich sanft ihre steifen Spitzen. Angespannt steht sie vor mir und bewegt sich nicht. Ich sehe wie ihre sich die Haut um die Nippel zusammenzieht. Ich stelle mich hinter sie und giesse ein erwärmtes Öl über ihren Rücken. Sie streckt ihren Rücken durch und stöhnt leise auf. Meine Hände massieren ihre Haut, die Wärme überzieht ihren ganzen Körper. Ich schieb einen Stuhl an ihr Gesäss, drücke sie sanft hinunter, damit sie sich hinsetzten kann. Ihre Füsse trockne ich mit einem Tuch, und massiere ihre Füsse ebenfalls mit dem warmen Öl. 

Markus ist leise aufgestanden und steht nun hinter ihr. Er berührt ihre Schulter und ich massiere weiter ihre Füsse. Er küsst sie sanft am Hals. Ich beobachte ihn, er geniesst jede Berührung, hat seine Augen geschlossen und konzentriert sich. Er nickt mir zu und ich berühre ihre Lippen mit meinen Finger. Ich fahre ihre  Lippenkontur  nach und öffne ein wenig ihr Mund, dringe mit meinem Finger in ihr Mund ein. Markus verbindet ihr, ihre Arme hinter dem Stuhl. Sie lässt es ohne Protest zu. Ihre Beine werden auseinander gedrückt, ich sehe ihr rosafarbenes Zentrum, das feucht ist. Markus leert das warme Öl auf ihre Vorderseite vom Körper. Das Öl tropft von ihren Brüsten auf ihren Bauch und sammelt sich in ihrem Zentrum wieder. Ich verteil das Öl auf ihrer Haut. Markus verfolgt meine Bewegungen, er giesst immer wieder etwas Öl nach. Meine und seine Hände fangen an sie kräftiger zu massieren. Er streift immer wieder ihre Perle, taucht kurz in ihre Feuchte und massiert wieder ihre Perle. Leise stöhnt sie auf, legt ihr Kopf zur Seite, so das Markus sie am Hals küssen kann. Markus gibt mir ein Zeichen das ich zur Türe gehen soll. Somit ist meine Arbeit getan. Mit einem Handtuch säubere ich meine Hände, öffne die Türe und möchte den Raum verlassen. Doch als ich die Türe öffne, steht ein Mann vor mir. Er versperrt mir den Weg. Er umfasst meine Oberarme und drückt mich sanft aber bestimmt wieder in den Raum zurück. Er schliesst die Türe hinter sich zu und drückt mich an die Wand. Mit seinem Zeigefinger macht er ein Zeichen, das ich still sein soll. Interessiert blicke ich ihn an. Er hat Augen um darin zu versinken… Wir blicken uns weiter an, wärend seine Hände mein Gesicht berühren. Er drückt sein Körper an meinen und ich spüre seinen Steifen. Seine Hände wandern über meine Schultern zu meinen Händen. Er umschliesst sie und zieht sie zu seine Lippen. Er küsst meine Finger. Ich berühre sein Gesicht und er lässt es zu. Meine Finger legen sich auf seinen Mund, er öffnet ihn und saugt einen Finger von mir hinein. Sein Kopf kommt näher und unsere Lippen treffen aufeinander. Seine Küsse sind so intensiv, dass sich meine Brüste sofort zusammen ziehen. Er drückt mich noch mehr gegen die Wand. Meine Erregung überflutet mich. Unerwartet, dass sowas jetzt passiert, finde ich es so geil, dass meine Erregung Purzelbäume schlägt. Ich spüre wie ich feucht werde, wie mein Atem schneller geht, mein Herz schneller schlägt. Unsere Zungen fordern immer mehr. Er stöhnt an meinen Lippen und sein steifer Schwanz reibt sich an meiner Feuchte. Mit der einen Hand schiebt er mir meinen Rock hoch, presst sein Bein dazwischen, umfasst mein Arsch und knetet ihn. Ich reib mein Zentrum an ihm und er reibt sein Schwanz an meinem Bein. Er hebt mich hoch und setzt mich auf einen Hocker. 

Ich beobachte ihn, wie er langsam seinen Gürtel öffnet und sein Schwanz befreit. Sein harter Luststab streckt sich mir entgegen, seine Lusttropfen sind zu erkennen. Er packt sein Schwanz und reibt mit seiner Eichel an meiner Klit. Seine Spitze ist Warm und seine Lusttropfen verzieren meine Muschel. Wir küssen uns und ich öffne meine Beine noch mehr. Sein praller Schwanz dringt ohne zu zögern in meine Feuchte –  ich fühl seine ganze Länge. Mein Stöhnen unterdrückt er mit einem langen Kuss. Er fängt gleich an mit kurzen, festen Stössen, mich in den Wahnsinn zu treiben. Der Hocker knallt bei jedem seiner Stösse an die Wand. Das Geräusch ist nicht zu überhören. Ich blick über seine Schultern und sehe wie Markus sie jetzt gefesselt hat. Markus blickt mich kurz an und grinst. Widmet sich aber dann wieder seiner Gespielin und knotet weiter das Seil. Unerwartet gefickt zu werden von einem Fremden ist der Hammer. Meine Lust flutet mein Unterleib, alles zieht sich zusammen. Wir erreichen gleichzeitig unser Ziel, er keucht auf und drückt sein Schwanz tief in mich. Wir küssen uns und er lächelt mich an. Er zieht sich aus mir und hilft mir vom Hocker. Ich kann kaum noch stehen. Wir öffnen leise die Tür und verlassen den Raum.

Draussen stöhnt der Fremde auf. Er hält meine Hand und blickt mir wieder in meine Augen. «Hat mich gefreut, Markus hat mir von dir erzählt. Ich wusste gar nicht das es solche Frauen gibt». Ich grinse zurück: «Ich hab nicht erwartet, dass ich heute gevögelt werde. Meiner Lust hast ja ganz schön eingeheizt». Wir laufen aus dem Haus und er erwidert: «Ich dachte ich krieg sicher eine Ohrfeige. Sowas habe ich noch nie gemacht.» Wir stehen auf dem Parkplatz, ich blick mich um und suche mein Auto. Er fragt mich: «Musst du noch weiter oder hast du Lust den angefangenen Abend mit mir zu verbringen?» Ich zwinkere ihm zu: «Wenn er so endet wie vorhin – sehr gerne». Er grinst breit und küsst mich wieder auf meinen Mund.

4 Kommentare

  1. Wir haben immer wieder tolle Erotikerlebnisse in den Zimmern von
    http://www.seitensprungzimmer24.com

  2. WOW, das ist eine sehr schöne Geschichte. Jetzt muss ich noch die restlichen Artikel lesen ;-)

  3. Immer wieder das gleiche, wenn ich Deine Berichte lese. Ich kann nicht anders. Ich muß die künstliche Muschi aus ihrem Versteck holen, und erstmal masturbieren. Deine Geschichten sind einfach zu geil

  4. Hui, wirklich eine heiße Geschichte, Kompliment :) Hat Spaß gemacht zu lesen!

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